Kalium ist eines der wichtigsten Mineralien des Körpers und gleichzeitig eines der am häufigsten unterschätzten. Dabei ist Kalium das mengenmäßig bedeutendste intrazelluläre Mineral: 98 Prozent des gesamten Körperkaliums befinden sich innerhalb der Zellen. Folglich beeinflusst es buchstäblich jede Körperzelle.

Als zertifizierter Mikronährstoffberater beobachte ich in meinen Beratungen regelmäßig wie wenig Aufmerksamkeit Kalium bekommt, obwohl Kalium Mangel in der modernen Ernährung weit häufiger vorkommt als allgemein angenommen. Deshalb erkläre ich in diesem Artikel was Kalium im Körper leistet, warum so viele Menschen zu wenig davon bekommen und warum die neue Naturtreu Kaliumquelle eine durchdachte Ergänzung für die gezielte Versorgung ist.

Hinweis: Bei Nierenerkrankungen, der Einnahme von ACE-Hemmern, kaliumsparenden Diuretika oder bestehenden Herzrhythmusstörungen bitte immer zuerst Rücksprache mit dem Arzt halten.


Was ist Kalium – und warum braucht der Körper es so dringend?

Was ist Kalium? Kalium (chemisches Symbol: K) ist ein essenzielles Mengenelement das der Körper nicht selbst herstellen kann und täglich über die Nahrung aufnehmen muss. Dabei ist Kalium das häufigste intrazelluläre Kation, das heißt positiv geladene Ion, im menschlichen Körper.

Was macht Kalium so besonders? Dabei arbeitet Kalium im ständigen Gegensatz zu Natrium: Die sogenannte Natrium-Kalium-ATPase, eine Pumpe in jeder Zellmembran, hält das Innere der Zellen kaliumreich und natriumarm. Deshalb ist dieses Wechselspiel die Grundlage für elektrische Signale in Nerven und Muskeln, für den Flüssigkeitshaushalt und für den Blutdruck.

Wie viel Kalium braucht der Mensch täglich? Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) setzt den Referenzwert für Kalium bei 2.000 mg täglich. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt sogar 3.500 mg. Dabei liefert die Naturtreu Kaliumquelle 800 mg elementares Kalium pro Tag, folglich eine sinnvolle Ergänzung zur kaliumreichen Ernährung.


Kalium Mangel – warum er häufiger vorkommt als man denkt

Warum haben so viele Menschen zu wenig Kalium? Dabei ist die Antwort in der modernen Ernährung zu suchen: Hochverarbeitete Lebensmittel enthalten viel Natrium und wenig Kalium. Frisches Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte, die reichhaltigsten natürlichen Kaliumquellen, werden zu selten gegessen.

Wie entsteht Kalium Mangel? Folglich entwickelt sich Kalium Mangel oft schleichend:

Einseitige Ernährung – wer wenig Gemüse, Hülsenfrüchte und frisches Obst isst, bekommt automatisch wenig Kalium. Dabei sind Avocados, Bananen, Kartoffeln, Spinat, Linsen und Nüsse die reichhaltigsten natürlichen Quellen.

Sport und intensives Schwitzen – Kalium geht stark über den Schweiß verloren. Deshalb haben intensiv trainierende Sportler, körperlich arbeitende Menschen und Personen die in der Hitze arbeiten einen erhöhten Kaliumbedarf.

Bestimmte Medikamente – Harntreibende Medikamente (Diuretika) vom Typ Thiazid und Schleifendiuretika erhöhen die Kaliumausscheidung über die Nieren. Folglich kann regelmäßige Diuretika-Einnahme zu einem klinisch relevanten Kalium Mangel führen.

Einseitige Reduktionsdiäten – wer stark kalorienreduziert isst verliert oft auch mineralstoffreiche Lebensmittel aus dem Speiseplan. Deshalb ist Kalium bei Diäten ein häufig unterschätztes Defizit.

Was sind Anzeichen eines Kalium Mangels? Dabei sind die Symptome unspezifisch was die Diagnose erschwert: Muskelschwäche und Wadenkrämpfe, schnelle Erschöpfung bei körperlicher Belastung, Konzentrationsprobleme, Verstopfung, Herzrasen und ein dauerhaftes Schweregefühl in den Beinen können Hinweise sein. Folglich sollte bei anhaltenden Symptomen der Kaliumwert im Blut gemessen werden.

Kalium Mangel Ursachen Risikogruppen Übersicht Infografik

Die drei Wirkungen von Kalium

Kalium trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei

Wie wirkt Kalium auf die Muskeln? Dabei ist die Wirkung direkt und biochemisch gut belegt: Muskelkontraktionen entstehen durch elektrische Impulse die von Kalium und Natrium gemeinsam reguliert werden. Folglich ist ausreichend Kalium die Voraussetzung dafür dass Muskeln sich richtig kontrahieren und entspannen können.

Was bedeutet das in der Praxis? Deshalb sind Wadenkrämpfe, besonders nächtliche, oft ein erstes Anzeichen eines Kalium Mangels. Außerdem leidet die allgemeine Muskelausdauer und Kraft bei unzureichender Kaliumversorgung. Folglich ist Kalium für Sportler und körperlich aktive Menschen besonders relevant.

Die Verbindung zu Magnesium ist dabei wichtig: Beide Mineralien wirken synergetisch auf die Muskelfunktion. Deshalb empfehle ich Kaliumquelle häufig in Kombination mit der Naturtreu Kraftreserve, dem Magnesium-Komplex, für eine umfassende Elektrolyt-Versorgung.

Kalium trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei

Wie beeinflusst Kalium den Blutdruck? Folglich ist dieser Zusammenhang gut erforscht und von der EFSA offiziell anerkannt: Kalium entspannt die glatte Muskulatur der Blutgefäße, ähnlich wie Magnesium. Außerdem fördert Kalium die Natriumausscheidung über die Nieren und senkt damit den natriumabhängigen Teil des Blutdrucks.

Warum ist die Kalium-Natrium-Balance so entscheidend? Dabei ist das Verhältnis beider Mineralien zueinander wichtiger als der absolute Wert: Die traditionelle Ernährung unserer Vorfahren hatte ein Kalium-Natrium-Verhältnis von etwa 5:1 bis 10:1. Folglich enthält die moderne westliche Ernährung häufig das umgekehrte Verhältnis, zu viel Natrium, zu wenig Kalium.

Wer sich für die synergetische Wirkung von Kalium gemeinsam mit OPC, Coenzym Q10 und schwarzem Knoblauch auf die Gefäßgesundheit interessiert, erkläre ich das ausführlich im Artikel über OPC und Blutdruck.

Kalium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei

Wie wirkt Kalium auf die Nerven? Dabei ist die Nervenleitung ohne Kalium schlicht nicht möglich: Jedes elektrische Signal das durch eine Nervenzelle läuft entsteht durch einen kontrollierten Kalium- und Natriumstrom durch die Zellmembran. Folglich beeinflusst Kalium alles, von der einfachen Reflexreaktion bis zu komplexen kognitiven Prozessen.

Was bedeutet das praktisch? Deshalb können anhaltende Konzentrationsprobleme, kognitive Verlangsamung und ein allgemeines Schweregefühl im Kopf bei unzureichender Kaliumversorgung auftreten. Außerdem ist die Signalübertragung zwischen Nerven und Muskeln direkt von ausreichend Kalium abhängig, was den Zusammenhang mit Muskelkrämpfen erklärt.

Kalium Wirkung Muskeln Blutdruck Nervensystem Infografik

Kaliumcitrat – warum die Form des Kaliums entscheidend ist

Warum Kaliumcitrat statt Kaliumchlorid? Dabei ist dieser Punkt für die Qualität eines Kalium-Supplements entscheidend: Kaliumchlorid, die billigste Form, ist in höheren Dosen bitter und kann bei empfindlichem Magen Beschwerden verursachen. Folglich verwenden hochwertige Präparate organische Kaliumverbindungen.

Was macht Kaliumcitrat besonders? Dabei zeichnet sich Kaliumcitrat durch drei Vorteile aus:

Geschmacksneutral. Folglich macht es die Einnahme in Kapselform deutlich angenehmer als Kaliumchlorid, ohne bitteren Nachgeschmack.

Alkalisierend. Dabei wirkt Citrat mild basisch im Körper, was für den Säure-Basen-Haushalt und die Nierenfunktion günstig ist. Deshalb wird Kaliumcitrat auch in der Urologie eingesetzt, zur Hemmung von Nierensteinen vom Oxalat-Typ.

Gut verträglich. Folglich ist Kaliumcitrat die magenfreundlichste Kaliumform und eignet sich auch für empfindliche Personen.


Die Naturtreu Kaliumquelle – meine Bewertung

Das Naturtreu Kaliumquelle ist ein reines Monoprodukt pro Tagesdosis (2 Kapseln):

  • Kalium (als Kaliumcitrat) – 800 mg elementares Kalium (40% NRV)
  • Pflanzliche Kapselhülle (HPMC)
  • Sonst nichts – kein einziger Hilfsstoff

Einnahme: Zweimal täglich 1 Kapsel auf nüchternem Magen mit ausreichend Wasser. 240 Kapseln = 4 Monate Vorrat. Vegan · Made in Germany.

Naturtreu Kaliumquelle Kaliumcitrat 800 mg 240 Kapseln vegan Made in Germany

Was mich überzeugt:

Das Monokonzept ist konsequent umgesetzt. Dabei enthält die Kaliumquelle ausschließlich reines Kaliumcitrat in einer pflanzlichen Kapsel, ohne Presshilfsstoffe, ohne Füllstoffe, ohne Fließmittel. Folglich bekommst du genau das was auf der Verpackung steht, nicht mehr, nicht weniger.

240 Kapseln = 4 Monate Langzeitvorrat. Deshalb bietet die Kaliumquelle eines der besten Preis-Laufzeit-Verhältnisse im Naturtreu-Sortiment. Außerdem fördert ein 4-Monats-Vorrat eine feste Einnahmeroutine, entscheidend für die Wirksamkeit eines Mikronährstoffs.

Kaliumcitrat statt Kaliumchlorid. Folglich hat Naturtreu bewusst auf die verträglichste und am besten bioverfügbare Form gesetzt, nicht auf die günstigste.

800 mg – die abgestimmte Dosierung. Dabei entsprechen 800 mg elementares Kalium pro Tag 40% des EU-Referenzwerts. Folglich ergänzt die Kaliumquelle eine bereits kaliumhaltige Ernährung gezielt, ohne in einen Überschussbereich zu geraten.

Sicherheitshinweise: Nicht bei diagnostizierten Nierenerkrankungen ohne ärztliche Absprache. Nicht kombinieren mit kaliumsparenden Diuretika (z.B. Spironolacton), ACE-Hemmern oder Angiotensin-Rezeptorblockern ohne Rücksprache mit dem Arzt. Die Kaliumquelle kann problemlos mit dem Naturtreu Blutdruck kombiniert werden, dabei die Gesamtkaliumzufuhr im Blick behalten.


Für wen ist die Naturtreu Kaliumquelle besonders sinnvoll?

Sportler und körperlich aktive Menschen. Dabei ist der Kaliumbedarf durch Schweißverluste erhöht, besonders bei intensivem Training, Ausdauersport oder körperlicher Arbeit in der Hitze. Folglich ist die Kaliumquelle eine praktische und saubere Lösung für die gezielte Nachversorgung.

Menschen mit hohem Natriumkonsum. Dabei geht es nicht darum weniger Salz zu essen, sondern das Kalium-Natrium-Verhältnis zu verbessern. Deshalb ist die Kaliumquelle ideal für alle die viel auswärts essen oder wenig frisches Obst und Gemüse konsumieren.

Menschen mit Wassereinlagerungen in den Beinen. Folglich kann ein gestörtes Kalium-Natrium-Gleichgewicht zu Ödemen beitragen. Dabei erkläre ich den Zusammenhang ausführlich im Artikel über Wasser in den Beinen.

Menschen die Diuretika einnehmen – nach ausdrücklicher ärztlicher Absprache. Dabei erhöhen Schleifendiuretika und Thiazide die Kaliumausscheidung. Folglich kann eine gezielte Supplementierung sinnvoll sein, aber nur unter medizinischer Kontrolle.

Menschen mit ständigen Muskelkrämpfen trotz ausreichend Magnesium. Dabei wird Magnesium oft zuerst supplementiert wenn Krämpfe auftreten, was sinnvoll ist. Folglich sollte aber auch Kalium bedacht werden wenn Magnesium allein nicht ausreicht.

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Was sagt die Naturheilkunde zu Kalium?

Kalium steht in der traditionellen Naturheilkunde unter dem Begriff der „Erdmineralien“, Stoffe die den Körper erden, stabilisieren und in seiner Grundfunktion stärken. Dabei wurde in der Schuessler-Salztherapie Kalium phosphoricum schon im 19. Jahrhundert als Nervenmittel eingesetzt, für erschöpfte, überreizte und erschlaffte Zustände.

Die Ernährungsmedizin der Naturheilkunde betont seit Jahrzehnten die Bedeutung einer pflanzlich-betonten, kaliumreichen Ernährung, mit reichlich Gemüse, Hülsenfrüchten, Nüssen und frischem Obst. Folglich ist die moderne wissenschaftliche Perspektive nur die Bestätigung dessen was Naturheilkundler schon lange wussten: Der Körper braucht mehr Kalium und weniger Natrium.


Mein Empfehlungsplan mit der Naturtreu Kaliumquelle

1. Zweimal täglich je 1 Kapsel auf nüchternem Magen. Dabei ist die Aufteilung auf zwei Tageszeiten sinnvoll, morgens und mittags oder abends, für eine gleichmäßige Versorgung über den Tag.

2. Mit ausreichend Wasser. Folglich empfiehlt Naturtreu ein großes Glas Leitungswasser (200–300 ml), für optimale Aufnahme und Magenverträglichkeit.

3. Mit Kraftreserve (Magnesium) kombinieren. Außerdem bilden Kalium und Magnesium ein synergetisches Elektrolyt-Duo. Deshalb empfehle ich bei Muskelkrämpfen und Erschöpfung beide Mineralien zu kombinieren: Naturtreu Kraftreserve abends und Kaliumquelle morgens und mittags.

4. Kaliumreiche Ernährung nicht vernachlässigen. Dabei ist kein Supplement ein Ersatz für eine gute Ernährungsgrundlage. Folglich empfehle ich täglich Avocado, Banane, Kartoffeln, Spinat, Linsen oder Nüsse auf dem Speiseplan zu haben.

5. Kaliumwert bei Gelegenheit messen lassen. Deshalb empfehle ich bei anhaltenden Symptomen den Kaliumspiegel im nächsten Blutbild mitbestimmen zu lassen, der Normbereich liegt bei 3,5 bis 5,0 mmol/l.


Häufige Fragen zur Naturtreu Kaliumquelle

Was ist Kaliumcitrat und warum ist es besser als Kaliumchlorid? Kaliumcitrat ist eine organische Kaliumverbindung die deutlich magenfreundlicher, geschmacksneutraler und basischer wirkt als Kaliumchlorid. Dabei unterstützt die alkalisierende Wirkung des Citrats zusätzlich den Säure-Basen-Haushalt. Folglich ist Kaliumcitrat die hochwertigere Wahl für ein tägliches Supplement.

Kann ich die Kaliumquelle mit anderen Naturtreu-Produkten kombinieren? Ja, die Kaliumquelle ist ein reines Monoprodukt und kann problemlos mit anderen Naturtreu-Produkten kombiniert werden. Dabei ist das Naturtreu Blutdruck ebenfalls kaliumhaltig (300 mg). Folglich sollte bei einer Kombination beider Produkte die Gesamtkaliumzufuhr im Blick behalten werden.

Warum steht auf der Packung „auf nüchternen Magen“? Dabei kann Kaliumcitrat auf nüchternem Magen am besten aufgenommen werden. Folglich lautet die Empfehlung zweimal täglich, beispielsweise morgens vor dem Frühstück und mittags vor dem Mittagessen.

Wann sollte ich keinen Fall Kalium supplementieren ohne Arzt zu fragen? Bei Nierenerkrankungen, weil die Nieren dann Kalium schlechter ausscheiden können. Außerdem bei Einnahme von ACE-Hemmern, Angiotensin-Rezeptorblockern oder kaliumsparenden Diuretika, weil diese den Kaliumspiegel bereits erhöhen. Folglich kann eine zusätzliche Supplementierung in diesen Fällen den Kaliumspiegel unerwünscht erhöhen, daher bitte immer vorab ärztliche Rücksprache halten.

Was ist der Unterschied zwischen Kaliumquelle und dem Naturtreu Blutdruck? Dabei sind beide Produkte unterschiedlich konzipiert: Die Kaliumquelle ist ein reines Monoprodukt für die gezielte Kalium-Basisversorgung mit 800 mg. Das Naturtreu Blutdruck ist ein Komplex mit OPC, CoQ10, schwarzem Knoblauch und 300 mg Kalium, für die synergetische Gefäß- und Herzgesundheit. Folglich dienen beide unterschiedlichen Zwecken und können sich gut ergänzen.


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Transparenz-Hinweis: Dieser Artikel enthält Werbung und Affiliate-Links zu naturtreu.de. Bei einem Kauf über meinen Link oder mit dem Rabattcode erhalte ich eine kleine Provision, ohne Mehrkosten für dich. Meine Empfehlung basiert ausschließlich auf meiner persönlichen Überzeugung und fachlichen Einschätzung als zertifizierter Mikronährstoffberater.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle medizinische Beratung. Bei Nierenerkrankungen, Herzrhythmusstörungen oder Einnahme von Medikamenten die den Kaliumhaushalt beeinflussen bitte immer zuerst einen Arzt konsultieren.


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