Hashimoto-Thyreoiditis ist die häufigste Autoimmunerkrankung der Schilddrüse und trifft Frauen sieben- bis zehnmal häufiger als Männer. Dabei ist Hashimoto keine klassische Schilddrüsenerkrankung: Das Immunsystem greift das eigene Schilddrüsengewebe an, bildet Antikörper gegen es und die Schilddrüse wird langfristig in ihrer Funktion beeinträchtigt.
Folglich ist die Frage vieler Betroffener: Was kann ich selbst tun? Außerdem beschäftigt viele Menschen mit Hashimoto eine konkrete Frage zur Ernährung und Supplementierung: Was ist mit Jod? Deshalb erkläre ich in diesem Artikel was die Forschung zu Mikronährstoffen bei Hashimoto und Schilddrüsenfunktion zeigt und warum die jodfrei formulierte Naturtreu Hashigarde ein durchdachtes Produkt für diese Zielgruppe ist.
Wichtiger Hinweis: Hashimoto ist eine Autoimmunerkrankung die ärztlicher Begleitung bedarf. Dieser Artikel beschreibt Mikronährstoffe die zur allgemeinen Unterstützung der Schilddrüsenfunktion beitragen, er ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung.
Als zertifizierter Mikronährstoffberater beobachte ich in meinen Beratungen regelmäßig wie groß die Unsicherheit bei Hashimoto-Betroffenen rund um Supplementierung ist. Dabei ist die Wissenslage inzwischen deutlich besser als noch vor zehn Jahren. Deshalb möchte ich sie klar und verständlich zusammenfassen.
Was ist Hashimoto-Thyreoiditis?
Was passiert bei Hashimoto im Körper? Hashimoto ist eine chronische Autoimmun-Schilddrüsenentzündung: Das Immunsystem bildet Antikörper, TPO-Antikörper (Anti-TPO) und Thyreoglobulin-Antikörper (Anti-Tg), die sich gegen die eigene Schilddrüse richten. Dabei wird das Schilddrüsengewebe über Jahre hinweg langsam zerstört.
Was sind die Folgen? Folglich kann die Schilddrüse immer weniger Hormone produzieren. Deshalb entwickelt sich bei vielen Hashimoto-Betroffenen über Zeit eine Hypothyreose, eine Schilddrüsenunterfunktion. Wie ich im Artikel über Schilddrüsenunterfunktion Symptome erkläre, sind die Symptome vielfältig: Erschöpfung, Gewichtszunahme, Frieren, Haarausfall, kognitive Verlangsamung.
Warum sind Frauen so viel häufiger betroffen? Dabei spielen hormonelle Faktoren eine wichtige Rolle: Östrogen beeinflusst das Immunsystem und in Lebensphasen mit starken Hormonschwankungen (Schwangerschaft, Postpartum, Wechseljahre) flackern Autoimmunerkrankungen häufiger auf. Folglich ist die Diagnose oft zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr.
Jod und Hashimoto – die wichtige Einschränkung
Was hat Jod mit Hashimoto zu tun? Jod ist essenziell für die Schilddrüsenhormon-Produktion, ohne Jod kein Thyroxin (T4) und kein Trijodthyronin (T3). Dabei ist Jod für die gesunde Schilddrüse ein unverzichtbarer Mikronährstoff.
Warum meiden viele Hashimoto-Betroffene Jod? Folglich ist dieser Punkt wissenschaftlich diskutiert: Einige Forschungsarbeiten zeigen dass eine hohe Jodzufuhr bei bestehender Autoimmun-Thyreoiditis die Antikörperproduktion verstärken kann. Deshalb empfehlen manche Schilddrüsen-Spezialisten Hashimoto-Patientinnen eine moderate Jodzufuhr ohne zusätzliche Supplementierung.
Was ist der praktische Umgang? Dabei ist die individuelle Reaktion auf Jod bei Hashimoto sehr unterschiedlich. Deshalb sollte die Jodversorgung bei Hashimoto immer mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Folglich ist ein jodfrei formuliertes Schilddrüsenpräparat für Menschen mit Hashimoto eine wichtige Option, sie können es supplementieren ohne zusätzliches Jod zuzuführen.
Die Schilddrüsen-Leber-Verbindung – ein oft übersehener Zusammenhang
Was hat die Leber mit der Schilddrüse zu tun? Dabei ist dieser Zusammenhang für viele überraschend: Die Schilddrüse produziert überwiegend T4 (Thyroxin), das ist die inaktive Speicherform des Schilddrüsenhormons. Folglich muss T4 im Körper erst in die aktive Form T3 (Trijodthyronin) umgewandelt werden und diese Umwandlung findet zu einem erheblichen Teil in der Leber statt.
Was sind die Konsequenzen? Deshalb beeinflusst die Leberfunktion direkt wie gut der Körper Schilddrüsenhormone nutzen kann. Bei eingeschränkter Leberleistung, durch Fettleber, erhöhte Leberwerte oder chronischen Stress, wird T4 schlechter in aktives T3 umgewandelt. Folglich können Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion auftreten, obwohl die Schilddrüsenwerte im Labor noch normal aussehen.
Was bedeutet das für die Supplementierung? Dabei macht es Sinn bei Schilddrüsensymptomen auch die Lebergesundheit zu berücksichtigen. Deshalb enthält die Naturtreu Hashigarde nicht nur schilddrüsenrelevante Mikronährstoffe, sondern auch Mariendistel, Artischocke und Cholin, drei Wirkstoffe die der Lebergesundheit dienen. Mehr zum Thema Leber erkläre ich im Artikel über Naturtreu Blütenrein.

Die wichtigsten Mikronährstoffe für Schilddrüse und Hashimoto
Selen – der wichtigste Mineralstoff der Schilddrüse
Was ist Selen? Selen ist ein essenzielles Spurenelement das in Europa in vielen Böden nur in geringen Mengen vorkommt. Deshalb sind Selenmangelzustände in Deutschland und Mitteleuropa häufig, besonders bei Menschen mit eingeschränkter Ernährungsvielfalt.
Was ist die Rolle von Selen bei der Schilddrüse? Dabei ist dieser Punkt gut belegt: Selen trägt zu einer normalen Schilddrüsenfunktion bei, das ist eine von der EFSA zugelassene gesundheitsbezogene Aussage. Außerdem trägt Selen dazu bei die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Folglich ist Selen für die Schilddrüse auf zwei Ebenen relevant: Funktion und Schutz.
Warum ist Selen bei Hashimoto besonders interessant? Die Schilddrüse enthält mehr Selen pro Gramm Gewebe als jedes andere Organ im Körper. Dabei sind die selenhaltigen Enzyme Glutathionperoxidase und Thioredoxinreduktase in der Schilddrüse besonders aktiv, sie schützen das Gewebe vor reaktivem Sauerstoff der bei der Hormonproduktion entsteht. Folglich wird Selen bei Hashimoto intensiv erforscht.
Die Hashigarde enthält 200 µg Selen (als Natriumselenit), das entspricht 364% des Tagesbedarfs. Dabei ist diese hohe Dosierung bei Selen bewusst gewählt und liegt im Bereich klinischer Studien. Folglich empfehle ich: Keine weiteren selenhaltigen Präparate gleichzeitig einnehmen.
Myo-Inositol – der zunehmend erforschte Begleiter
Was ist Myo-Inositol? Myo-Inositol ist eine vitaminähnliche Verbindung die natürlich im Körper vorkommt. Dabei ist sie als zellulärer Botenstoff an der Signalübertragung beteiligt, auch an der TSH-Rezeptor-Signalkette in der Schilddrüse.
Was zeigt die Forschung? Myo-Inositol ist derzeit einer der spannendsten Forschungsgegenstände im Kontext von Schilddrüsenerkrankungen. Erste Humanstudien untersuchen die Kombination von Myo-Inositol und Selen im Zusammenhang mit Hashimoto und Schilddrüsenfunktion, mit vielversprechenden Ergebnissen und wachsender Datenlage. Folglich ist Myo-Inositol ein Wirkstoff dem die Schilddrüsenforschung zunehmend Aufmerksamkeit widmet.
Was macht es so interessant? Dabei liegt die Besonderheit in der Kombination: Myo-Inositol und Selen werden in der aktuellen Forschung gemeinsam untersucht, zwei Wirkstoffe die die Hashigarde in einer Formel vereint. Deshalb ist die Hashigarde bei dieser Wirkstoffkombination besonders gut aufgestellt.
Cholin – für Leber und Fettstoffwechsel
Was ist Cholin? Cholin ist ein essenzieller Nährstoff mit zwei EFSA-anerkannten Wirkungen: Cholin trägt zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion bei und Cholin trägt zu einem normalen Fettstoffwechsel bei. Dabei ist beides im Kontext der Schilddrüsen-Leber-Verbindung direkt relevant.
Warum Cholin in der Hashigarde? Folglich ergänzt Cholin die Mariendistel- und Artischocken-Extrakte auf biochemischer Ebene: Mariendistel und Artischocke wirken pflanzlich-extraktbasiert, Cholin wirkt als direkter Nährstoff für Leberzellfunktion und Gallensäurestoffwechsel. Deshalb ist die Kombination aller drei Leberinhaltsstoffe durchdacht.
Eisen – für Energie und Immunsystem
Warum Eisen in einem Schilddrüsenpräparat? Dabei ist der Zusammenhang biochemisch begründet: Thyreoperoxidase (TPO), das Enzym das Schilddrüsenhormone aufbaut, ist ein eisenabhängiges Enzym. Außerdem tragen laut EFSA Eisen zu einem normalen Energiestoffwechsel bei, zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung sowie zu einer normalen Funktion des Immunsystems.
Warum Eisenbisglycinat? Folglich ist die Wahl der Eisenform entscheidend: Eisenbisglycinat ist die verträglichste organische Eisenform, sie wird gut aufgenommen ohne typische Magen-Darm-Beschwerden zu verursachen. Deshalb eignet sich die Hashigarde auch für Menschen mit empfindlichem Verdauungstrakt.
Sicherheitshinweis: Nicht bei diagnostizierten Eisenspeicherstörungen (Hämochromatose) einnehmen. Außerdem nicht gleichzeitig mit der Naturtreu Blutkraft kombinieren.
Die Naturtreu Hashigarde – meine Bewertung
Das Naturtreu Hashigarde enthält pro Tagesdosis (1 Kapsel):
Schilddrüsenrelevante Mikronährstoffe:
- Selen (Natriumselenit) – 200 µg (364% NRV) · EFSA: Schilddrüsenfunktion + Zellschutz ✓
- Myo-Inositol – 200 mg · wissenschaftlich diskutiert
- Zink (Zinkbisglycinat) – 5 mg · Cofaktor für Schilddrüsenenzyme
Leber-Unterstützung (T4→T3-Umwandlung):
- Mariendistelsamen-Extrakt – 93,7 mg (davon Silymarin 75 mg) · Hepatoprotektion
- Artischockenblatt-Extrakt – 50 mg · Gallenstoffwechsel + Leberentlastung
- Cholin – 82,5 mg · EFSA: Leberfunktion + Fettstoffwechsel ✓
Energie & Immunsystem:
- Eisen (Eisenbisglycinat) – 10 mg · EFSA: Energie + Immunsystem + Müdigkeit ✓
- Vitamin D3 – 5 µg
- Vitamin B12 (Methylcobalamin) – 2,5 µg
Einnahme: 1 Kapsel täglich morgens oder mittags, auf nüchternem Magen oder nach Mahlzeit bei empfindlichem Magen. 90 Kapseln = 90 Tage Vorrat. Vegan · glutenfrei · jodfrei · Made in Germany.

Sicherheitshinweise: Nicht für Schwangere, Stillende und unter 18 Jahren. Nicht bei Eisenspeicherstörungen. Nicht kombinieren mit: Sonnenfreund, Bodenschatz, Drüsenschild, Blutkraft, Wundervoll (Zink), Frauenschatz.
Was mich überzeugt:
Jodfrei – das entscheidende Alleinstellungsmerkmal. Dabei ist das für die Hashimoto-Zielgruppe das wichtigste Qualitätsmerkmal: Die Hashigarde liefert umfassende Schilddrüsenunterstützung ohne zusätzliches Jod. Folglich ist sie eines der wenigen spezifisch jodfrei formulierten Schilddrüsenpräparate am Markt.
Die Schilddrüsen-Leber-Formel ist durchdacht. Dabei deckt die Hashigarde beide Ebenen ab: schilddrüsenseitig mit Selen, Myo-Inositol und Zink, leberseitig mit Mariendistel, Artischocke und Cholin. Folglich adressiert das Präparat den T4→T3-Umwandlungsweg direkt.
200 µg Selen – eine ernstzunehmende Dosierung. Dabei liegt diese Menge im Bereich klinischer Studien. Folglich ist die Hashigarde in diesem Punkt anspruchsvoller dosiert als viele vergleichbare Präparate.
1 Kapsel täglich – hohe Alltagstauglichkeit. Außerdem ist ein Vorrat von 90 Tagen aus einer Packung ein wirtschaftlich attraktives Angebot für eine Langzeitanwendung.

Für wen ist die Naturtreu Hashigarde besonders sinnvoll?
Menschen mit Hashimoto-Diagnose und Wunsch nach jodfreier Supplementierung. Dabei ist die Hashigarde speziell für diese Zielgruppe formuliert. Folglich empfehle ich immer vorab mit dem behandelnden Arzt oder der behandelnden Ärztin zu besprechen welche Supplementierung individuell sinnvoll ist.
Menschen mit erhöhten TPO-Antikörpern und noch normalen Schilddrüsenwerten. Außerdem interessant für Menschen in der frühen Hashimoto-Phase die ihre Mikronährstoffversorgung gezielt optimieren möchten.
Menschen mit Schilddrüsensymptomen trotz normalem TSH-Wert. Dabei kann eine eingeschränkte T4→T3-Umwandlung in der Leber hinter persistierenden Symptomen stecken. Deshalb ist die Leber-Schilddrüsen-Kombination der Hashigarde für diese Gruppe besonders interessant.
Menschen mit Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) als Ergänzung zur Medikation. Folglich kann die Hashigarde als unterstützende Ergänzung zur Thyroxin-Therapie eingesetzt werden, nach Absprache mit dem Arzt. Dabei gilt: Die Hashigarde ersetzt keine Schilddrüsenmedikamente.
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Mariendistel (Silybum marianum) ist eine der am besten erforschten Leberpflanzen überhaupt. Dabei wurde sie in der europäischen Volksmedizin seit Jahrhunderten bei Lebererkrankungen und Verdauungsbeschwerden eingesetzt. Folglich ist die moderne Phytotherapie nur die wissenschaftliche Bestätigung einer alten Erfahrung.
Die Artischocke (Cynara scolymus) hat eine ähnlich lange Geschichte als Gallentonikum und Leberstärkungsmittel. Dabei zeigen moderne Extrakte eine klare Wirkung auf den Gallensäurestoffwechsel und die Leberzellregeneration.
Interessant ist auch der traditionelle Blick auf die Schilddrüse: In der chinesischen Medizin gilt sie als Organ das von Stressbelastungen und emotionaler Instabilität besonders betroffen wird. Deshalb wird neben Mikronährstoffen auch auf Stressreduktion, ausreichend Schlaf und Bewegung besonderer Wert gelegt. Eine Perspektive die sich mit modernen Erkenntnissen zur Cortisol-Schilddrüsen-Wechselwirkung gut deckt.
Mein Empfehlungsplan mit der Naturtreu Hashigarde
1. Täglich morgens oder mittags. Dabei ist Selenverbindungen eine konsequente tägliche Einnahme wichtiger als die Tageszeit. Außerdem auf nüchternem Magen falls verträglich, sonst mit einer kleinen Mahlzeit.
2. Langfristig denken. Mikronährstoffe wie Selen bauen ihre Wirkung langsam auf. Deshalb empfehle ich mindestens 3 Monate konsequente Einnahme bevor eine persönliche Einschätzung möglich ist.
3. Blutbild begleiten. Folglich empfehle ich alle 3–6 Monate die Schilddrüsenwerte (TSH, fT3, fT4) sowie Selenpiegel und Ferritin zu kontrollieren. Dabei lässt sich der Erfolg einer Supplementierungsstrategie nur über Laborwerte objektiv beurteilen.
4. Leber aktiv unterstützen. Außerdem ergänzt ein leberschonender Lebensstil die Hashigarde sinnvoll: wenig Alkohol, ausreichend Ballaststoffe, moderate Bewegung. Für eine umfassendere Leberunterstützung empfehle ich den Artikel über die Naturtreu Blütenrein.
5. Eisen regelmäßig kontrollieren. Dabei ist Eisenmangel bei Frauen mit Hashimoto häufiger als in der Allgemeinbevölkerung. Deshalb ist ein Ferritin-Wert über 50 ng/ml das empfohlene Ziel. Mehr dazu im Artikel Eisenmangel bei Frauen.
Häufige Fragen zur Naturtreu Hashigarde
Kann ich die Hashigarde neben meiner Schilddrüsenmedikation einnehmen? Grundsätzlich ja, jedoch immer in Absprache mit dem behandelnden Arzt. Dabei gilt besonders für L-Thyroxin: Es sollte mindestens 2 Stunden Abstand zur Einnahme von Mineralstoffpräparaten eingehalten werden, da Eisen und andere Mineralstoffe die Aufnahme von L-Thyroxin beeinflussen können.
Warum enthält die Hashigarde kein Jod? Weil sie für Menschen mit Hashimoto-Thyreoiditis entwickelt wurde, eine Personengruppe die häufig eine moderate Jodzufuhr ohne Supplementierung bevorzugt. Deshalb ist die jodfrei-Formulierung das zentrale Designprinzip der Hashigarde.
Warum 200 µg Selen – ist das eine sinnvolle Dosierung? Ja und zwar bewusst so gewählt: Die 200 µg Selen in der Hashigarde entsprechen genau dem Bereich der in klinischen Studien zur Schilddrüsengesundheit eingesetzt wird. Dabei liegt diese Menge komfortabel unter der von der EFSA festgelegten sicheren Obergrenze von 300 µg täglich. Folglich bietet die Hashigarde eine klinisch relevante Dosierung die gleichzeitig im sicheren Bereich liegt. Außerdem empfehle ich keine weiteren selenhaltigen Präparate parallel einzunehmen um die optimale Versorgung beizubehalten.
Hilft die Hashigarde auch bei Schilddrüsenunterfunktion ohne Hashimoto? Ja, da die relevanten Mikronährstoffe (Selen, Eisen, Zink, Cholin) für die Schilddrüsenfunktion allgemein wichtig sind, eignet sich die Hashigarde auch für Menschen mit Hypothyreose ohne Autoimmunkomponente. Dabei bleibt der jodfrei-Aspekt relevant für alle die aus individuellen Gründen auf jodfrei formulierte Produkte achten.
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Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle medizinische Beratung. Hashimoto ist eine Autoimmunerkrankung die ärztlicher Begleitung bedarf. Bei bestehender Schilddrüsenerkrankung, Medikamenteneinnahme oder Schwangerschaft bitte immer zuerst einen Arzt konsultieren.


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